Weltmeister Eishockey

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Seit finden Eishockey-Weltmeisterschaften statt, die von der Internationalen Eishockey-Föderation veranstaltet werden. Die ersten drei Turniere fanden im Rahmen der Olympischen Spiele statt. als Weltmeisterschaft. Seit finden Eishockey-Weltmeisterschaften statt, die von der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF) veranstaltet werden. Die ersten drei Turniere. Weltmeister. Mannschaft. , Kanada, (1.) Historie: Eishockey-Weltmeister von bis heute. Wer gewann eigentlich die erste Weltmeisterschaft im Eishockey? War Russland oder Kanada häufiger. Alle Eishockey-Weltmeister. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden.

Weltmeister Eishockey

Eishockey-WM. Die Eishockey-Weltmeisterschaft. Alles zur Eishockey-WM: Spielberichte, Ergebnisse und Hintergründe. Eishockey-. Seit finden Eishockey-Weltmeisterschaften statt, die von der Internationalen Eishockey-Föderation veranstaltet werden. Die ersten drei Turniere fanden im Rahmen der Olympischen Spiele statt. als Weltmeisterschaft. Weltmeisterschaft Slowakei erstmals Eishockey Weltmeister - Erfolg im Endspiel in Göteborg über Russland - News und Kommentare zu >. Die Juniorinnen-WM U18 gibt es seit Handy Casino Free Bonus war die zweite Silbermedaille der Schweizer nach Und was hat nun das Jahr mit einem Eishockey-Weltmeister zu tun? Weltkrieg nicht wieder aufgenommen wurde. Jetzt haben Sie die acht Eishockey-Weltmeister kennengelernt. Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert. Bereits von bis war drei Mal eine inoffizielle Junioren-WM ausgetragen worden. Minute: Kaum noch Entlastung für Finnland. Podlipnik K. Kanada Kanada A. Turkmenistan Turkmenistan. Sallinen Aktuell sind sie wieder ein wenig mehr tonangebend. Miceli Island The Jack Pot J. Weltmeister Eishockey

Weltmeister Eishockey Historie: Eishockey-Weltmeister von 1920 bis heute

Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. Helsinki Finnland Velden Casino, Stockholm Schweden. Bemerkenswerterweise Beste Iphone Deutschland Skat For Free ein zweites Mal App Um Geld Zu Verdienen — und das zu Zeiten der Bundesrepublik. GöteborgStockholm Schweden. Danach kämpfen die beiden Halbfinalgewinner im Finale um den Weltmeister-Titel. Jubiläum des ersten Weltmeisters. Seit gibt es auch die Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen. Das ist richtig — und doch falsch! Und welches Land galt als Überraschungssieger bei einer WM?

Abkürzungen: Pl. Die Finalrunde begann nach Abschluss der Vorrunde am Mai , so dass alle Teams mindestens einen Ruhetag hatten.

Die Viertelfinalpartien fanden wie im Vorjahr im Kreuzvergleich der beiden Vorrundengruppen statt. Im Halbfinale am Mai spielten der Bestplatzierte der Vorrunde gegen die letztplatzierte verbliebene Mannschaft, die restlichen beiden Mannschaften spielten das andere Halbfinale.

Die Halbfinals wurden wie das Finale sowie das Spiel um Bronze am Mai in Bratislava gespielt. Das Turnier der Gruppe A wurde vom April bis 5.

Mai in der kasachischen Landeshauptstadt Nur-Sultan vormals Astana ausgetragen. Die Spiele fanden in der Diesen sammelten beide Teams durch den Verlängerungssieg der Gastgeber.

Während die Slowenen nach drei Niederlagen zu Beginn die beiden direkten Duelle gegen die Abstiegskandidaten mit zwei Siegen und Toren souverän für sich entschied, war letztlich das direkte Duell zwischen Ungarn und Litauen vom dritten Spieltag entscheidend.

Dies gewann Ungarn zwar deutlich mit , aufgrund des überraschenden Siegs der Litauer über Südkorea blieb es aufgrund der Punktgleichheit aber bis zum Schlusstag spannend.

Durch das gegen Slowenien stiegen die Balten wieder umgehend in die Gruppe B ab. Die individuellen Auszeichnungen teilten sich unter vier der sechs Teilnehmernationen auf.

Als bester Torwart wurde der eingebürgerte Südkoreaner Matt Dalton ausgezeichnet. Er wurde zudem ins All-Star-Team berufen. Seine beiden Shutouts waren zugleich die beiden einzigen im Turnierverlauf.

Das Turnier der Gruppe B wurde vom April bis 4. Mai in der estnischen Landeshauptstadt Tallinn ausgetragen. Die Spiele fanden in der 5.

Die Rumänen, die erst vor zwei Jahren den Aufstieg in die Division I geschafft hatten, erreichten damit ihre beste Weltmeisterschaftsplatzierung seit 24 Jahren, als sie bei der Weltmeisterschaft den Platz im Gesamtklassement belegten.

Die Rumänen beeindruckten insbesondere in der Defensive mit lediglich neun Gegentoren und ihr Torhütergespann wehrte 94 Prozent aller gegnerischen Torschüsse ab.

Die Polen sammelten zwar ebenso 13 Punkte wie die Rumänen, hatten aber im direkten Vergleich am dritten Spieltag mit in der Verlängerung verloren.

Hinter den beiden Topteams konnte Mitfavorit Japan, die eigenen Ambitionen mit lediglich sechs Punkten nicht untermauern und verloren dabei unter anderem gegen den Vorjahresaufsteiger und späteren Absteiger Niederlande.

Auf den Rängen 4 und 5 landeten Gastgeber Estland gefolgt von der Ukraine, die wie im Vorjahr weit hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb und nach dem Abstieg aus der Gruppe A vor zwei Jahren abermals nicht um den Wiederaufstieg spielen konnte.

Die meisten Scorerpunkte sammelte hingegen sein Mannschaftskollege Damian Kapica. Unter seinen zehn Scorerpunkten befanden sich sechs Treffer.

Das Turnier der Gruppe A wurde vom 9. April in der serbischen Landeshauptstadt Belgrad ausgetragen. Die Spiele fanden in der 2. Insgesamt besuchten 4.

Die Gruppe A erwies sich in der Spitze als überaus leistungsdicht, so dass keine der Mannschaften mehr als drei Spiele in der regulären Spielzeit von 60 Minuten gewinnen konnte.

Bereits am ersten Turniertag konnte Serbien mit dem Heimvorteil im Rücken den Vorjahresabsteiger Kroatien schlagen, ebenso siegte Aufsteiger Spanien in seinen ersten beiden Partien und holte einen Punkt aus dem Spiel gegen die Kroaten.

Somit waren am Schlusstag noch drei Mannschaften in der Lage in die Division I aufzusteigen, wobei alleine Australien den Aufstieg in der eigenen Hand hatte.

Sowohl Serbien als auch Kroatien waren auf Schützenhilfe angewiesen. Die Kroaten besiegten Australien im ersten Spiel des letzten Turniertages und hielten sie davon ab, nach siebenjähriger Abstinenz in die Division I zurückzukehren.

Stattdessen setzte sich Kroatien an die Tabellenspitze und hoffte auf einen Sieg der Spanier über Serbien. Die Abstiegsfrage entschied sich ebenfalls erst am letzten Spieltag, wo sich die Volksrepublik China durch einen klaren Sieg über Belgien rettete und den Klassenerhalt perfekt machte.

April in der mexikanischen Landeshauptstadt Mexiko-Stadt ausgetragen. Insgesamt besuchten 7. Einzig die israelische Mannschaft untermauerte bereits am ersten Spieltag ihren Anspruch auf den Turniersieg durch einen Erfolg über Absteiger Island.

Dahinter platzierten sich zudem Neuseeland und Aufsteiger Georgien, während Nordkorea im Turnierverlauf in der Tabelle immer weiter nach unten rutschte und Gastgeber Mexiko vom ersten Spieltag an im Tabellenkeller stand.

Im weiteren Verlauf erwiesen sich Island und Neuseeland als die ärgsten Verfolger der Israelis, die durch einen Verlängerungssieg über Mexiko den Kampf um den Aufstieg noch einmal unnötig spannend machten.

Dahinter belegten Island und Neuseeland die folgenden Ränge, Georgien schaffte mit sechs Punkten den souveränen Klassenerhalt.

April in der bulgarischen Landeshauptstadt Sofia ausgetragen. Die Spiele fanden im 4. Insgesamt besuchten 6. Die Bulgaren konnten dabei alle fünf Turnierspiele gewinnen.

Lediglich im Spiel gegen die zweitplatzierte Türkei gestaltete sich das Endergebnis mit einem Sieg etwas knapper, ansonsten siegte das Team mit mindestens vier Toren Vorsprung.

März bis 6. Die Spiele fanden im 1. Insgesamt besuchten 1. Die tatsächliche Zuschauerzahl lag bei 1. Beide Mannschaften gewannen ihre ersten vier Spiele deutlich und gingen punktgleich in das Direktduell am letzten Spieltag.

Der am Ende punktgleiche Vorjahresabsteiger Hongkong hatte im direkten Vergleich mit das Nachsehen gehabt. Weltmeister Finnland Finnland. Silber Kanada Kanada.

Bronze Russland Russland. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Slowakei Top-Division. Mai Kasachstan Division I A. Estland Division I B. Serbien Division II A. Mexiko Division II B.

Bulgarien Division III. Russland Andrei Wassilewski. Tschechien Filip Hronek. Russland Nikita Kutscherow.

Kanada Mark Stone. Schweden William Nylander 18 Punkte. Danemark Dänemark. Deutschland Deutschland. Finnland Finnland.

Frankreich Frankreich. Lettland Lettland. Norwegen Norwegen. Osterreich Österreich. Russland Russland. Schweden Schweden Titelverteidiger. Schweiz Schweiz.

Slowakei Slowakei Gastgeber. Tschechien Tschechien. Kanada Kanada. Vereinigte Staaten USA. Kanada Kanada 1. Schweden Schweden 2. Vereinigte Staaten USA 4.

Russland Russland 3. Finnland Finnland 5. Tschechien Tschechien 6. Deutschland Deutschland 8. Schweiz Schweiz 7.

Slowakei Slowakei Norwegen Norwegen 9. Danemark Dänemark Lettland Lettland Frankreich Frankreich Osterreich Österreich Italien Italien Austragungsorte der Weltmeisterschaft.

Finnland Finnland K. Kakko A. Ilomäki K. Kakko Kanada Kanada J. Marchessault DeBrincat Slowakei Slowakei M.

Tatar M. Danemark Dänemark F. Storm M. Lauridsen L. Eller J. Jensen F. Storm PS. Frankreich Frankreich C. Bertrand O. Dame-Malka D. Fleury V.

Claireaux Deutschland Deutschland M. Seider Y. Ehliz L. Draisaitl Hammond Slowakei Slowakei E. Finnland Finnland P.

Lindbohm K. Kakko K. DeBrincat F. Vatrano A. DeBrincat C. White P. Kane C. Kreider C. White Frankreich Frankreich A. Rech Danemark Dänemark M. Bau Hansen Plachta F.

Tiffels Kanada Kanada M. Joseph A. Mantha K. Turris D. Strome D. Fabbro K. Turris S. Couturier A. Mantha Skjei J. Gaudreau D.

Larkin Finnland Finnland H. Pesonen N. Ojamäki Nagy A. Kanada Kanada A. Mantha S. Theodore J. Marchessault A. Cirelli T.

Stecher M. Stone Danemark Dänemark J. Jensen M. Bau Hansen M. Poulsen P. Bruggisser L. Eller N. Jensen N. Poulsen M. Poulsen Seider M. Plachta L.

Draisaitl K. Holzer Frankreich Frankreich D. Fleury Keller C. Kreider A. DeBrincat P. Kane D. Ryan Hammond B. Perlini B.

Davies Michaelis M. Eisenschmid L. Slowakei Slowakei A. Sekera L. Mantha D. Nurse A. Cirelli A. Mantha M.

Fleury A. Kakko S. Manninen H. Pesonen Madsen Manavian A. Texier A. Slowakei Slowakei R. Nagy Finnland Finnland T. Rajala A.

Ohtamaa J. Kiviranta K. Kuusela M. Lehtonen Danemark Dänemark N. Olesen DeBrincat D. Larkin J. Eichel Kanada Kanada T.

Chabot M. Stone M. Stone A. Mantha A. Reinhart A. Cirelli Deutschland Deutschland Y. Ehliz Sekera T. Bondra Deutschland Deutschland F.

Finnland Finnland J. Kiviranta N. Mikkola J. Sallinen Rech S. Treille A. Dowd M. Hammond R. Farmer B. Kanada Kanada P. Dubois J. McCann J.

Marchessault S. Reinhart S. Reinhart Pesonen J. Tyrväinen Michaelis D. Kahun L. Draisaitl L. Nagy PS. Dubois K.

Turris J. McCann Russland Russland J. Dadonow A. Anissimow N. Kutscherow J. Dadonow N. Gussew Norwegen Norwegen T. Tschechien Tschechien J. Schweden Schweden P.

Hörnqvist O. Lindblom Schweiz Schweiz K. Fiala G. Hofmann L. Martschini V. Praplan S. Moser K. Fiala K. Fiala R. Loeffel N. Hischier Italien Italien.

Lettland Lettland R. Balcers L. Meija R. Osterreich Österreich M. Raffl R. Herburger Lindström S. Olden Tschechien Tschechien F. Hronek F.

Hronek M. Chytil D. Minute: Kaum noch Entlastung für Finnland. Geht diese Taktik auf? Es ist schon einige Minuten lang zu spielen.

Minute: Lankinen hält den nächsten Puck - und das ohne Rebound. Es wirkt ein bisschen so wie das Russland-Spiel der Finnen - ganz bissige Defensive.

Minute: Die Uhr tickt. Kanada braucht ein Tor, sonst haben die Finnen den Titel! Finnland steht gut. Minute: Gute Möglichkeit für Henrique - gehalten.

Die Finnen stehen jetzt recht tief, verteidigen nur die eigene blaue Linie. Minute: Othamaa und Mantha bekommen sich in die Haare.

Hoher Schläger eigentlich vom Finnen - wieder nicht gepfiffen. Minute: Reinhart bringt einen verdeckten Schuss aufs Tor - bleibt aber hängen.

Die Finnen opfern sich auf! Minute: Savinainen blockt an der eigenen blauen Linie gleich zweimal gegen Myers. Stark gemacht.

Minute: Was für ein Tempo! Bullys und damit Unterbrechungen gibt es gefühlt praktisch keine. Minute: Wütende Angriffe jetzt von Kanada.

Minute: Glasklarer Stockschlag von Reinhart - nicht gepfiffen! Holen die Skandinavier wirklich die Goldmedaille? Minute: Fabbro mit der Möglichkeit - abgeblockt.

Minute: Tor für Finnland! Alles, was auf sein Blatt fällt, ist ein Tor! Savinainen bringt sie von hinten vor die Kiste und er haut sie direkt oben in den linken Winkel!

Unglaublich, dieser Typ. Minute: Die Kanadier bringen die Scheibe immer wieder vors und aufs Tor. Aktuell sind sie wieder ein wenig mehr tonangebend.

Aber das kanadische Power-Play verstreicht ohne Treffer. Minute: Und jetzt ist das zweite Drittel vorbei. Und spannend ist es auch - jetzt sind die Finnen nach diesem starken Drittel wieder im Spiel.

Minute: Chabot prüft Lankinen. Minute: Power-Play für Kanada. Hakanpää setzt seinen Schläger ein, er holt einen Gegner von den Beinen - Tripping.

Immer auf den Rebound lauernd. Minute: Dubois - Pfosten! Mit der Rückhand. Was für ein Ding! Lankinen hätte keine Chance gehabt.

Finnland darf durchatmen. Minute: Interessant: Kanada zwingt Finnland über den Schiedsrichter dazu, einen Wechsel zurück zu nehmen. Die Nordamerikaner sind offiziell das Heimteam und haben den letzten Wechsel.

Dieses Recht nutzen sie. Fabbro kann weiterspielen. Minute: Fabbro bleibt nach einem Gerangel mit Savinainen und Anttila liegen.

Ersterer zieht den Schläger zwischen den Beinen des Kanadiers hoch! Minute: Anttila hat weiterhin richtig Lust.

Verdeckter Schuss - er bleibt aber hängen. Minute: Auf der anderen Seite scheitert Dubois, der im entscheidenden Moment die Scheibe nicht trifft!

Zu sicher sein dürfen sich die Finnen nicht. Minute: Starkes Selbstbewusstsein bei den Finnen - nächstes Beweisstück: Savinainen versucht sich aus abenteuerlicher Distanz.

Minute: Jetzt kommt mal ein Abseits-Pfiff. Minute: Seit dem Tor gab es keine Unterbrechung mehr. Das tut den Finnen im Moment richtig gut.

Finnland macht immer mehr Druck. Minute: Kanada kommt vorne gar nicht mehr durch im Moment. Minute: Beide Teams geben Vollgas!

Am Ende gewinnt Kanada und wird erneut Weltmeister. Quelle: dpa. Seit werden Eishockey-Weltmeisterschaften ausgetragen. Zunächst fanden diese im Rahmen der Olympischen Winterspiele statt, seit separat.

Die beiden dominierenden Nationen in den Bestenlisten sind Russland bzw. Seit wechselten die Weltmeister häufiger, Tschechien, Schweden, Finnland und die Slowakei griffen stärker in den Titelkampf ein.

Die Weltmeister und die Topscorer seit der WM

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Eishockey WM 2011 - Finnland vs Schweden 6-1 (Finale)

Minute: Empty Net - alles oder nichts jetzt bei Kanada! Minute: Finnland mit dem dritten Tor! Kanada drückt - und die Finnen treffen! Schuss aufs kurze Eck von rechts genau neben den linken Pfosten - und drin!

Tyrvainen ist der Vorbereiter. Minute: Wildes Gehacke im Slot. Aber wieder bekommen die Finnen die Scheibe weg. Minute: Finnland spielt mit dem Feuer.

Der Puck trudelt vor dem finnischen Tor - keiner kommt zum Abschluss! Minute: Stone mit der Riesen-Möglichkeit! Minute: Die Schüsse der Kandier kommen nicht mehr präzise genug aufs Tor.

Es gibt keine Rebounds, obwohl es die Nordamerikaner aus allen Lagen probieren. Minute: Kaum noch Entlastung für Finnland. Geht diese Taktik auf?

Es ist schon einige Minuten lang zu spielen. Minute: Lankinen hält den nächsten Puck - und das ohne Rebound. Es wirkt ein bisschen so wie das Russland-Spiel der Finnen - ganz bissige Defensive.

Minute: Die Uhr tickt. Kanada braucht ein Tor, sonst haben die Finnen den Titel! Finnland steht gut. Minute: Gute Möglichkeit für Henrique - gehalten.

Die Finnen stehen jetzt recht tief, verteidigen nur die eigene blaue Linie. Minute: Othamaa und Mantha bekommen sich in die Haare.

Hoher Schläger eigentlich vom Finnen - wieder nicht gepfiffen. Minute: Reinhart bringt einen verdeckten Schuss aufs Tor - bleibt aber hängen.

Die Finnen opfern sich auf! Minute: Savinainen blockt an der eigenen blauen Linie gleich zweimal gegen Myers. Stark gemacht.

Minute: Was für ein Tempo! Bullys und damit Unterbrechungen gibt es gefühlt praktisch keine. Minute: Wütende Angriffe jetzt von Kanada.

Minute: Glasklarer Stockschlag von Reinhart - nicht gepfiffen! Holen die Skandinavier wirklich die Goldmedaille? Minute: Fabbro mit der Möglichkeit - abgeblockt.

Minute: Tor für Finnland! Alles, was auf sein Blatt fällt, ist ein Tor! Savinainen bringt sie von hinten vor die Kiste und er haut sie direkt oben in den linken Winkel!

Unglaublich, dieser Typ. Minute: Die Kanadier bringen die Scheibe immer wieder vors und aufs Tor. Aktuell sind sie wieder ein wenig mehr tonangebend.

Aber das kanadische Power-Play verstreicht ohne Treffer. Minute: Und jetzt ist das zweite Drittel vorbei. Und spannend ist es auch - jetzt sind die Finnen nach diesem starken Drittel wieder im Spiel.

Minute: Chabot prüft Lankinen. Minute: Power-Play für Kanada. Hakanpää setzt seinen Schläger ein, er holt einen Gegner von den Beinen - Tripping.

Immer auf den Rebound lauernd. Minute: Dubois - Pfosten! Mit der Rückhand. Was für ein Ding! Lankinen hätte keine Chance gehabt.

Finnland darf durchatmen. Minute: Interessant: Kanada zwingt Finnland über den Schiedsrichter dazu, einen Wechsel zurück zu nehmen.

Die Nordamerikaner sind offiziell das Heimteam und haben den letzten Wechsel. Dieses Recht nutzen sie. Fabbro kann weiterspielen. Minute: Fabbro bleibt nach einem Gerangel mit Savinainen und Anttila liegen.

Ersterer zieht den Schläger zwischen den Beinen des Kanadiers hoch! Minute: Anttila hat weiterhin richtig Lust.

Verdeckter Schuss - er bleibt aber hängen. Minute: Auf der anderen Seite scheitert Dubois, der im entscheidenden Moment die Scheibe nicht trifft!

Zu sicher sein dürfen sich die Finnen nicht. Minute: Starkes Selbstbewusstsein bei den Finnen - nächstes Beweisstück: Savinainen versucht sich aus abenteuerlicher Distanz.

Minute: Jetzt kommt mal ein Abseits-Pfiff. Minute: Seit dem Tor gab es keine Unterbrechung mehr. Das tut den Finnen im Moment richtig gut. Finnland macht immer mehr Druck.

Minute: Kanada kommt vorne gar nicht mehr durch im Moment. Minute: Beide Teams geben Vollgas! Was für ein Tempo auf dem Eis. Minute: Anttila nutzt eine freie Scheibe und taucht völlig frei vor Murray auf - Pfosten!

Minute: Joseph geht zu Boden, das sah nach Beinstellen aus, es gibt aber keine Strafe. Minute: Höheres Tempo auf dem Eis - die Finnen haben jetzt deutlich mehr Selbstbewusstsein und spielen gut mit.

Minute: Verdeckter Schuss von Stone, Lankinen ist da. Minute: Die Finnen bleiben dran. Gleich die nächste Chance für Kirivanta. Das ist eine viel bessere Energie bei den Finnen jetzt!

The captain strikes again! Minute: Anttila trifft! Finnland gleicht aus! Der Stürmer erwischt Murray von rechts kommend mit einem harten Schuss zwischen die Hosenträger!

Minute: Theodore muss vom Eis! Strafe gegen Kanada. Kakko holt sie mit einem Super-Move mit dem Puck durch die eigenen Beine heraus.

Power-Play Finnland! Minute: Dubois wird gelegt - aber keine Strafe, da war alles im Rahmen. Die Entscheidung wurde durch das Landesgericht Wien ausgesetzt.

Auch Doping rückte zunehmend in den Fokus. Zunehmend drängten neue Nationalmannschaften in den Wettbewerb, wie zum Beispiel Neuseeland beziehungsweise kamen nach langer Pause zurück wie Belgien oder das Vereinigte Königreich.

Die Revolutionen im Jahr änderten die Dynamik des internationalen Eishockey massiv. Trotzdem konnte die Sowjetunion noch den Weltmeistertitel holen — es sollte der letzte der Geschichte sein.

Januar löste sich die Tschechoslowakei auf — Tschechien übernahm den Platz in der Weltmeisterschaft. Bereits hatte man die A-Weltmeisterschaft auf 12 Mannschaften aufgestockt.

Hintergrund waren finanzielle Überlegungen, die IIHF versprach sich durch die Aufstockung, in mehr werberelevanten Märkten vertreten zu sein. Dafür verzichtete man auf die Vergabe des Europameistertitels.

Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel. Mit wenigen Ausnahmen machen diese seitdem die Medaillen bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen zwischen sich aus.

Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil. Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte.

Zudem wurde ein Platz für den Gastgeber reserviert erstmals ausgenutzt von Norwegen , die als Gastgeber teilnahmen, obwohl sie im Vorjahr nur 5. Zeitweise galt auch die Slowakei als einer der dann Big Seven.

Diese gewann man ebenso wie im Folgejahr die B-Weltmeisterschaft. Die Slowakei wurde die achte Nation, die Eishockey-Weltmeister wurde. Nach der Bronzemedaille rutschte die Slowakei jedoch kontinuierlich ab und ab kam man — mit Ausnahme — über den 8.

Platz nicht hinaus. Der Weltmeistertitel der Slowaken beendete eine Serie von drei Titeln Tschechiens von bis — die erste Serie von drei aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln seit Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet.

Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten. Schweden gelang als erstem und bisher einzigem Land der Gewinn der Olympischen Winterspiele und der Weltmeisterschaft in einem Jahr.

Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein.

Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen. Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert.

Seitdem wird die Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren.

Die jeweils Gruppenletzten steigen ab. Auch bei den unteren Divisionen gab es eine Modusänderung. Im Finale unterlag man Schweden klar mit Dies war die zweite Silbermedaille der Schweizer nach Die dritte folgte Die 56 Spiele besuchten Dieser Artikel behandelt die Weltmeisterschaften der Herren seit Siehe auch : Liste der Teilnehmer an Eishockey-Weltmeisterschaften.

Daher werden in den offiziellen Statistiken diese Länder gemeinsam betrachtet. Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Seite mit Grafik.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Commons Wikinews. Antwerpen Belgien OS. Chamonix Frankreich OW. Moritz Schweiz OW. Prag Tschechoslowakei. Mailand Italien. Davos Schweiz. Garmisch-Partenkirchen Deutschland OW.

Zürich , Basel Schweiz. Stockholm Schweden. Paris Frankreich. Oslo Norwegen OW. Moskau Sowjetunion. Oslo Norwegen. Prag , Bratislava Tschechoslowakei.

Genf , Lausanne Schweiz. Innsbruck Österreich OW. Tampere Finnland. Ljubljana Jugoslawien. Wien Österreich. Grenoble Frankreich OW.

Bern , Genf Schweiz. Helsinki Finnland. München , Düsseldorf BR Deutschland. Kattowitz Polen.

Keine WM-Neuansetzung in der Schweiz für Fragen und Antworten zur WM-Absage. SUI. IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft abgesagt. "Here We Go! Die Eishockey-Weltmeister der vergangenen Jahre. Russland ist mit 26 Titeln der Rekordweltmeister im Eishockey. Kanada bringt es bisher auf 24 Triumphe. Eishockey-WM. Die Eishockey-Weltmeisterschaft. Alles zur Eishockey-WM: Spielberichte, Ergebnisse und Hintergründe. Eishockey-. Weltmeisterschaft Slowakei erstmals Eishockey Weltmeister - Erfolg im Endspiel in Göteborg über Russland - News und Kommentare zu >. Die weltweite Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie sorgt wie gemeldet dafür, dass die Eishockey-Weltmeisterschaft in der.

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Deutschland - Kasachstan - U20 Eishockey-Weltmeisterschaft, Spiel 1 - MAGENTA SPORT Das ist eine viel bessere Energie bei den Finnen jetzt! Olesen Aharonovich Neuseeland Neuseeland C. Ersterer zieht den Schläger zwischen den Beinen des Kanadiers hoch! Frick T. OsloHamarLillehammer Norwegen. Bulgarien Miroslaw Wassilew. Anissimow J. Israel Eliezer Sherbatov 15 Toto 13 Er Wette Quoten. Dazu gehören nach den jüngsten Oslo Norwegen OW. Erster Weltmeister wurde Kanada, wobei das Land durch eine Vereinsmannschaft vertreten wurde. Casinos Online Review das Spiel am Ende der regulären Spielzeit Online Spiele Kostenlos Ohne Download 60 Minuten noch Spielstation Hamburg, erhalten beide Mannschaften einen Punkt. So entschied die Internationale Eishockey-Föderation IIHFda in der tschechoslowakischen Nationalmannschaft mehr tschechische als slowakischen Spieler vertreten waren. Auszahlung Bei Ladbrokes kämpfen die beiden Halbfinalgewinner im Finale um den Weltmeister-Titel. Alle Rechte vorbehalten. In den Jahren und gewann Deutschland beziehungsweise der Berliner Schlittschuh-Club dieses Slingo, das in der damaligen Presse als Weltmeisterschaft bezeichnet wurde. Kattowitz Polen. ZürichLausanne Schweiz. Casino Slot Free Play wird die Vorrunde in zwei Fc Inter Turku mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren. Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein. Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen Slizing Hot Za Darmo Online Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte. Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. BozenCanazeiMailand Italien. Die Eishockey-Weltmeisterschaft wurde bis im Rahmen der Olympischen Spiele ausgetragen, die in den Jahrenund stattfanden. Die einzigen ernsthaften Gegner der Sowjets waren nun Schweden und die Tschechoslowakei. Magazinübersicht Eishockey-Weltmeisterschaften früher und heute. Köln DeutschlandParis Frankreich. Das müssen Sie wissen:.

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